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Gründungsgrund des Juckreiz war und ist es, Jugendlichen ein “eigenes Blatt” zu geben, in dem sie Meinungen niederschreiben und Mitjugendlichen umweltpolitische (und andere) Themen näher bringen. Wir wollen verständliche Artikel schreiben und Umweltbewusstsein fördern und fordern! Denn durch den Juckreiz haben wir die Chance, uns für unsere Ideen lautstark einzusetzen - Und die nutzen wir! Denn es gibt auffallend wenig unabhängige Jugendzeitungen in Berlin, die von Jugendlichen primär für Jugendliche gemacht sind.
Auf der anderen Seite merkt, dass ihr nicht „egal“ und anonym seid: ihr habt Rechte und Mitteilungsmöglichkeiten. Dazu gehört statt passives „Maulen“, aktiv sein und sachlich argumentieren.
2010 wird der Juckreiz 17 Jahre alt!
Die beiden Schwerpunktthemen im Juckreiz sind Umwelt/Verbraucher und Politik/Gesellschaft. Für beides haben wir feste Rubriken: „Schwerpunkt“ für ein umfangreiches Umweltthema, „Aktuelles“ für dies und das, die „Bücherkiste“ für Rezensionen, die „Lebenshilfe“ für sozial brisante Jugend-Themen wie zum Beispiel Selbstverletzung, und das „Nicht Zuletzt“ für Länder-Berichte oder anderes. Trotz dieser traditionellen Rubriken ändert sich der Umfang dieser Sparten.
In letzter Zeit haben wir auch über andere Rubriken nachgedacht, die Berliner Straßennamen, Kunst&Kultur, Jugendbildung und Tierschutz sollen verstärkt angegangen werden;
Der Juckreiz ist für viele die erste Möglichkeit sich journalistisch auszuprobieren, beruflich zu orientieren und Interessen für Themen zu entdecken. Einige der ehemaligen Schreiber haben tatsächlich die journalistische Laufbahn eingeschlagen.
Neue sind nicht überflüssig, denn um die 24-Stunden Hotline betreuen und die vielen Interviews und Pressekonferenzen führen zu können, brauchen wir Plappermäuler und Spitzellauscher.
Der Juckreiz finanziert(e) sich nahezu ausschließlich über Werbung, Spenden und Stiftungen und wird zu 99% in Berlin verlegt. Der Rest Bundesweit.