Kritische Ökologie | Buchbesprechungen
Hanna PODDIG: Radikal mutig - Meine Anleitung zum Anderssein. ROTBUCH
VERLAG, Berlin 2009.
ISBN 978-3-86789-085-4; 224 Seiten - EURO 14,90
Ich bin ja immer skeptisch, wenn jemand sich oder eine Sache einfach als
„anders“ bezeichnet und nicht als „anders als ...“ „McDonald’s, das etwas
andere Restaurant“. Allerdings stecke ich genügend in der Branche, um zu
wissen, dass ich Buchtitel nicht auf die Goldwaage legen darf. Laut
Rückseite ist Hanna PODDIGs Buch „ein Reiseführer für ein aktivistisches,
widerständiges Leben“. Klingt für mich schon ansprechender, kann aber auch
alles mögliche bedeuten.
Im ersten Kapitel geht es gleich um das Thema, das ich in diesem Buch am
wenigsten erwartet hätte: Essen aus Containern zu fischen. In Spanien nennt
man das: „Essen recyclen“. Nachdem ich die rührende Solidarität unter
Menschen am Container erlebt habe, fühle ich mich mit Hanna gleich auf Du
und Du, so werde ich entgegen meiner Gewohnheit in dieser Rezension dabei
bleiben, sie beim Vornamen zu nennen. Auf humorvolle Weise macht sie uns
auch mit der rechtlichen Seite des Containerns vertraut. Sie thematisiert in
diesem Kapitel die für viele Menschen aufgezwungene Globalisierung mit der
daraus resultierenden Armut. Was das mit Containeressen zu tun hat? Das kann
ich doch nicht in der Rezension schon alles vorwegnehmen!
Hanna war 5 Jahre bei Robin Wood aktiv, sie besteigt Gebäude und Bäume zu
Demonstrationszwecken, kettet sich an Bahnschienen, um radioaktive
Transporte aufzuhalten, macht mit bei Besetzungen von Gentechnik-Äckern ...
Wer weiß, mit welcher Brutalität die deutsche Polizei gegen
Gentechnikkritiker vorgeht, muss ihren unermüdlichen Einsatz umso mehr
würdigen. Dass sie für diesen Einsatz schon mehrmals im Gefängnis gesessen
ist, sollte niemanden verwundern – außer denen, die seit Jahrzehnten im
Dornröschenschlaf verweilen und sich auch durch harte Fakten nicht
wachrütteln lassen.
Hanna will auch mit ihrem Alltagsverhalten Kritik und eine Diskussionskultur
anregen – genau die Dinge, die ich sonst bei vielen Aktiven vermisse. Ich
könnte mit ihr sicher sehr kontrovers (und dabei mit gegenseitigem Respekt)
über die Nutzung von Tierprodukten und die vegane Ernährung diskutieren. Bei
Fleisch aus Massentierhaltung sind wir uns natürlich einig, nicht aber bei
Lammfleisch aus ökologisch wertvoller Wanderschafhaltung, allgemeiner: bei
Produkten aus Extensivhaltung auf Weiden, die sich nicht als Ackerland
eignen. Vor allem ist mir eine Sache unklar: Warum leidet ein Tier dadurch,
dass ich Joghurt esse, das ich im Container gefunden habe? Kaufen würde ich
es nicht, schon allein wegen des vielen Verpackungsmülls, den ich damit
produzieren würde. Ihr Respekt gegenüber den nichtmenschlichen Tieren
erfreut mich selbstverständlich. Klasse finde ich, dass sie ihren Einsatz
mit einem veganen Tiramisù-Rezept bestärkt (S. 206); doof finde ich
allerdings, dass das mit Margarine ist. Mit so ekligem Zeug macht sie mir
die vegane Ernährung nicht schmackhaft, da ziehe ich doch selbstgemachten
Butter und selbstgemachten Käse aus selbstgemolkener Milch vor. Aber aufs
Brot nehme ich doch meistens leckeres Olivenöl.
Anders als viele Tierrechtskämpfer begegnet Hanna aber auch den Menschen mit
Respekt, auch Andersdenkenden, auch denjenigen, über deren Verhalten sie
sich ärgert. Deutlich spürbar ist ihre soziale Kompetenz. Im letzten Kapitel
(S. 201f) erläutert sie, wie sie oft in Schubladen gesteckt wird, in denen
sie natürlich nichts zu suchen hat. Wenn jedoch der Verlag auf der Rückseite
schreibt: „Hanna Poddig passt in keine Schublade“, suggeriert er damit
meines Erachtens, andere Menschen würden in Schubladen passen. Na ja,
irgendwas muss er ja schreiben, und dabei kann er auch bei so nichtssagenden
Modewendungen wie ihrem „alternativen Weg“ (S. 2) landen.
Ein immer wieder zu findendes Anliegen Hannas ist, das Nebeneinander
verschiedener Wege gelten zu lassen. So legt sie Wert darauf, dass
klassische Naturschützer, die sich um Kröten oder Fledermäuse kümmern, und
Aktivisten, die beispielsweise Autobahnen verhindern (wollen), einander
wertschätzen und in Diskussion treten (S. 71). Dem kann ich, der ich
Tausende von Kröten über Straßen getragen, reichlich biologisches Gemüse
produziert, etliche Bücher zur Völkerverständigung geschrieben, aber bislang
nur an einer einzigen Bauplatzbesetzung teilgenommen habe und noch nie im
Gefängnis gesessen bin, mich uneingeschränkt anschließen.
Hanna las etwas über Veteranen der sozialen Bewegung: Dass „sie die immer
gleiche Geschichte erzählen: Dass früher alles besser war, mehr passiert
sei, überhaupt die Jugend von heute nur konsumorientiert wäre ...“ (S. 56)
Auweia, da habe ich doch erschreckend viel mit diesen Veteranen gemeinsam!
Okay, ich will mich bessern ...
Entsetzt hat mich ein Zitat eines Gerd Rosenkranz, der offensichtlich
Hoffnung auf den Ostblock als „Systemalternative“ setzte und jegliche Kritik
am kapitalistischen System für dieses mindestens ebenso menschenverachtende
System vereinnahmt (S. 58f). Wenn er der DDR nachtrauert, ist das sein
persönliches Problem, aber das Vereinnahmen von Systemkritik anderer finde
ich anmaßend. So sehe ich mich gezwungen, hier klarzustellen, dass ich nicht
der DDR nachtrauere. Bin ich überempfindlich, wenn ich mich da
instrumentalisiert fühle? Hanna lässt das unkommentiert stehen.
Hanna kennt recht gut ihre Rechte im Umgang mit der Polizei, besser als die
meisten Polizisten. Und sie kann die „Verteidigungspolitischen Richtlinien“
zitieren, nach denen das klar formulierte Ziel der Bundeswehr ist:
„Aufrechterhaltung [...] des ungehinderten Zugangs zu Märkten und Rohstoffen
in der Welt“ (S. 98).
Hanna lässt es nicht dabei bewenden, die Bundeswehr, die Atomkraft und die
Gentechnik abschaffen zu wollen, sie fordert auch die Beseitigung der hinter
diesen stehenden Herrschaftsstrukturen. „Weil mir aber bei diesen
Maximalforderungen wenige Menschen spontan zustimmen ...“ (S. 95) Hmm, ich
stimme ihr da jedenfalls voll zu! Alles andere erschiene mir halbherzig,
insbesondere angesichts der furchtbar engen Zusammenarbeit der Staatsorgane
mit der Gentech-Lobby. Wenn ich die von ihr empfohlenen Links anschaue,
wundere ich mich, dass sie die Website des „Forums Ziviler Friedensdienst“
empfiehlt (S. 212). Vermutlich weiß sie nicht, dass der Geldgeber dieser
(„Nicht“-) Regierungs-Organisation das Ministerium für Ausbeutung anderer
Weltgegenden, pardon, für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
ist, dass sie dazu dient, NROs mit regierungspolitischen Zielen zu
unterwandern und dass sie in der Friedensbewegung in Verruf geriet, weil sie
eine extrem kriegsbegeisterte Beirätin hatte. Dass der Vorsitzende des
Vereins sich ausdrücklich vom Pazifismus (wie auch immer dieser definiert
sein mag) distanziert und diesen zu einem (erratischen) „ganz persönlichen
Weg“ leidgeprüfter Menschen degradiert, weiß sie sicher auch nicht.
In Kapitel 7 thematisiert die Autorin das Schlagwort der „Gewaltlosigkeit“,
das in vielen NROs benützt, aber eigentlich nie definiert, sondern je nach
Bedürfnissen als strategische Parole eingesetzt wird. Mit dieser
wohlklingenden Phrase bin ich auf Grund gewisser Erfahrungen noch viel
skeptischer als sie. Betrachten wir als Beispiel etwa „Peace Brigades
International“ (PBI), das einerseits ein Lippenbekenntnis zur
Gewaltlosigkeit macht, andererseits aber das Gewaltmonopol des Staates zu
einem gemeinsamen „Wert“ (sic!) erhebt und die Gewaltenteilung nach
westlichem Muster allen Staaten aufzwingen will. Da wird das, was man doch
vorgibt, abzulehnen, monopolisiert und zugleich geteilt und dann zum „Wert“
erhoben. Deutlicher lässt sich die Sinnentleerung der Begriffe ja kaum noch
parodieren. Kognitiv interessant ist, dass der getrübte Blick des
wohldressierten Untertanen die von der Obrigkeit begangene Gewalt
(Staatsgewalt) gar nicht als Form der Gewalt wahrnimmt, sondern als so etwas
wie ihr Gegenteil. Für PBI scheint Gewalt all das zu sein, was illegal ist.
„Gewaltlose Sprache“ darf bestehende Herrschaftsstrukturen nicht
hinterfragen, erlaubt aber elitäre Sprüche wie: „Mit Hippies und
Rucksackreisenden haben wir nichts gemeinsam.“ Menschen ins Gefängnis zu
stecken, ist nach PBI-Konsens „gewaltlos“. Diesen Menschen sei Hannas
Bericht über ihre Knasterfahrung ans Herz gelegt (S. 148-150). Werden sie
weiterhin Freiheitsentzug „gewaltlos“ nennen? Nun, jedem Tierchen seine
Brille. Ich für mich kann nur folgern, dass der Gewaltbegriff von PBI für
mich keinerlei Relevanz besitzt, dass das, was dort „Gewaltlosigkeit“ heißt,
für mich eher abstoßend wirkt, dass ich aber aus soziolinguistischer Sicht
die PBI-Sonderterminologie spannend finde. Ähnlich irrelevant für mich ist
die Sichtweise des Polizisten, der befehlsgemäß einen Platzbesetzer übern
Zaun warf und mir im Ernst sagte: „Ich mach keine Gewalt“, ebenso das in
diesem Buch beschriebene „Gewalt“-Verständnis der Bundespolizei (S.
105-107). Hanna beendet ihre einschlägigen Ausführungen mit dem
Gandhi-Zitat: „Wenn nur die Wahl zwischen Feigheit und Gewalt besteht, dann
bin ich für Gewalt“ (S. 118). Vielen Dank dafür, Hanna!
Erfrischend finde ich Hannas Kritik an Al Gore und Hermann Scheer, die sich
mit Ökosprüchen in Szene setzen und die Wachstumsideologie überhaupt nicht
in Frage stellen (S. 50f). Ich habe mal Hermann Scheer in einem Vortrag
erlebt. Er war mit dem Flugzeug angereist. Für umweltfreundlichere
Fortbewegung hat so ein wichtiger Mann natürlich keine Zeit, denn die Zeit
braucht er, um zu erklären, wie man die Welt retten kann. Und er
polemisierte gegen Energiesparen. Man müsse nur die Energiegewinnung
umweltfreundlicher machen. Sicher ist diese Forderung richtig. Aber deswegen
nicht mehr Energie sparen? Die Umstellung auf erneuerbare Energien geht ja
nun aus politisch gewollten Gründen sehr langsam vor sich. Energie sparen
kann ich dagegen gleich heute, ohne Politiker oder Industrielle um Erlaubnis
zu fragen. Kein Wunder, dass Scheer ein beliebter Apostel der
konsumsüchtigen Sonntags-Umweltschützer ist, denn er macht ihnen klar, dass
sie ihr verschwenderisches Konsumverhalten beibehalten können, da alles nur
eine technische Frage ist. Schön, dann kann ich ja mein Fahrrad verschrotten
und mir ein Auto kaufen – dass das noch nicht emissionslos ist und für
seinen Sprit blutige Kriege geführt werden, ist ja nicht meine Schuld ...
Und fliegen können wir alle auch guten Gewissens, wenn wir nur zum Ausgleich
schön viel von Umweltschutz reden ... Oder Bäume pflanzen. Oder davon reden.
Wie der Abgesandte Al Gores, den ich in einem Vortrag hörte, natürlich auch
dieser mit dem Flugzeug angereist. Nichts gegen Bäumepflanzen, aber wer auch
nur das geringste ökologische Verständnis hat, weiß, dass sich fossile
Brennstoffe nicht mit Bäumepflanzen ausgleichen lassen. Mein Vorschlag: Eine
Flugreise planen, sie verwerfen und die gewonnene Zeit mit Bäumepflanzen
zubringen. Aber erst mal mit Ökologen absprechen, bevor jemand sämtliche
Ökosysteme mit Eukalyptusforsten zerstört oder eine ökologisch wertvolle
strukturreiche Kulturlandschaft in artenarmen Wald umwandelt. Für Menschen,
die ihre Ideale im Alltag leben (und da gehört unsere Autorin an allererster
Stelle dazu), muss so ein Öko-Showbusiness unbefriedigend sein.
Ich vermute, dass Hanna PODDIG mindestens 100 Stunden in der Woche
gemeinnützig aktiv ist. Und dann kommen Leute daher, die vielleicht jede
Woche 40 Stunden ihres Lebens für einen öden und nutzlosen Bürojob
verschwenden, und sagen ihr, sie solle doch mal arbeiten gehen.
Offensichtlich bereitet es ihnen Angst, zu sehen, dass das Leben auch lebbar
ist, ohne es sinn- und freudlos zu vergeuden. Wenn ich einen 90-Stunden-Job
in der Landwirtschaft genieße, beneide ich auch nicht die armen Leute, denen
42 Stunden stupide Fabrikarbeit zu viel sind. Und die sich vielleicht für
eine 35-Stunden-Woche einsetzen bei Tätigkeiten, die lieber 0 Stunden
gemacht werden sollten ... Hannas Ausführungen zum Thema „arbeiten gehen“
(S. 44f) sprechen mir sehr aus dem Herzen. Ebenso die sehr erfrischende
Abrechnung mit der Demokratie als Wiegenlied für Unmündige (S. 144f und S.
117, vgl. auch S. 131).
Da die Autorin selber ihren Einsatz mit Begeisterung und Überzeugung lebt
und spürbar ihr Leben genießt, zeigt sie kein Bedürfnis, andere zu einem
Einsatz zu verpflichten, wie ich es bisweilen von Leuten erlebt habe, die
sich freudlos (und dann vermutlich entsprechend erfolglos) engagieren. „Wenn
ich nicht tanzen kann, ist es nicht meine Revolution!“ (S. 161) Zur von ihr
empfohlenen Musik kann ich nicht viel sagen. (Nur bei Ulrich Roski hab ich
mal gute Tipps gefunden, als ich eine Tapete an die Wand zu nageln hatte.)
Wer Argumente zum Thema Gentechnik braucht, findet in diesem Buch eine Menge
Kompetentes (wie ich als landwirtschaftserfahrener Biologe und als Inhaber
einer kleinen Samenbank lokaler Sorten anerkennend feststellen muss). Auch
wer sich für Mars TV, Martin-Luther-Jubelveranstaltungen der NPD, Biowein,
kritische Aktionärinnen, verkrustete Strukturen in Umweltverbänden,
Schwarzfahren oder das Thematisieren von Eifersucht interessiert, kann das
Werk mit Gewinn lesen. Und wer bisher nicht den Mut fand, sich von sinnloser
Arbeit, Schubladendenken, Gesetzen und Demokratie zu emanzipieren, kann hier
Ermutigung finden.
Bewundernswert ist die Selbstreflexion der noch sehr jungen Autorin
(Jahrgang 1985), die ich so von Unter-30-jährigen eigentlich nicht kenne (zu
der auch ich in ihrem Alter nicht ansatzweise fähig war) und von Menschen
fortgeschrittenen Alters auch eher in Ausnahmefällen. Sie sucht nicht nach
Feindbildern und Verschwörungstheorien, sondern hinterfragt ihren eigenen
Beitrag, den sie leistet, dass das System ist, wie es ist. Und genau
deswegen tut sie was, handelt in ihrem Konsumverhalten und in ihrem Umgang
mit Menschen – und anderen Tieren. Und ich stelle mal wieder fest: Je mehr
ein Mensch seine Ideale wirklich lebt, desto toleranter ist er gegenüber
Andersdenkenden. „Ich habe nie verlangt, dass sich Menschen vor mir
rechtfertigen“ (S. 64). Ja, viele Menschen erwarten von anderen regelrecht
Intoleranz und Rechtfertigungsdruck – und sind irritiert, wenn diese
ausbleiben. Ich finde es angenehm, zu wissen, dass ich anderer Meinung sein
kann als sie, ohne dass sie mich als „faschistisch“, „demokratisch“ (bzw.
„undemokratisch“) oder „verhaltensgestört“ beschimpft, wie es manche
selbsternannten „Toleranten“ mit Andersdenkenden tun.
Konsequent bedeutet ihr Respekt gegenüber allen auch ihre Forderung nach
Abschaffung aller Gefängnisse (ich höre schon einen entsetzten Aufschrei
unter den Lesenden: nein, nur die Gefangenen freilassen, die links sind! nur
die, die sich zur freyheytlich-d. Grundordnung bekennen! nur die, die
niemanden getötet haben, außer Irakern und Afghanen!), da sie als Aktivistin
natürlich aus eigener Erfahrung weiß, wie unmenschlich es darin zugeht und
v. a. dass diese die Ursache der Probleme nicht beseitigen. Eine Forderung,
zu der die meisten Menschen viel, viel zu feige sind (die auch ich mich
meist nicht zu formulieren traue). „Ich glaube, Strafe schafft Kriminalität“
(S. 151). Offen und ehrlich, das ist Hanna PODDIG, eben radikal mutig und
mit souveränem und mitreißendem Stil. Eines der wenigen Bücher, die ich mit
Freude von vorne bis hinten durchgelesen habe. Ich empfehle dieses Buch
unbedingt als Schullektüre, statt Generationen von Schülern mit Schillers
„Räubern“ zu langweilen. Überhaupt sollte jeder Mensch dieses Buch gelesen
haben. Es informiert, rüttelt wach, ermutigt und regt zum Nachdenken, zum
Diskutieren und zum Handeln an. Voller Ungeduld warte ich auf eine spanische
Übersetzung.
Autor: Gereon Janzing
(Beitrag wurde zugesand)
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